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Aktuelle Artikel und Nachrichten rund um die technische Dokumentation finden Sie im Nachfolgemagazin der doculine news, den transline tecNews
TechWriter's
Home ein Kommunikationsmedium für Technische Redakteure
und ihre Kollegen
Artikel
erschienen in
Ausgabe Februar/März
1997
Von
Alexander von Obert
Inhaltsübersicht:
Im
Internet findet man fast alles - sofern man lange genug danach
sucht. Das WWW ist in erster Linie ein Veröffentlichungs-
und weniger ein Kommunikationsmedium. Schließlich hat bis
heute so mancher Kollege noch keinen praxisgerechten Internet-Zugang.
In dieser Lücke gedeiht seit bald 10 Jahren das TechWriter's
Home als Kommunikationsangebot für Technische Redakteure,
Übersetzer, DTP-Benutzer und ähnliche Spezialisten.
Als
kleiner Dokumentationsdienstleister kann Alexander von Obert nur
überleben, wenn er wendiger ist als größere Firmen.
So begriff er das Aufkommen des Internet als Chance. Seit Mitte
1995 hat das TechWriter's Home deshalb einen Internet-Gateway.
Damit werden Nachrichten in beiden Richtungen übertragen.
D.h., in der Mailbox sind ausgewählte Internet-Angebote verfügbar,
und umgekehrt sind viele Spezialitäten aus der Mailbox heute
weltweit über das Internet zugänglich.
Der
Benutzer kann sich so das beste aus zwei Welten heraussuchen:
Wer in der Firma einen leistungsfähigen Internet-Anschluß
und passende Software zur Verfügung hat, kann direkt von
seinem Arbeitsplatz aus profitieren. Wer noch keinen Internet-Anschluß
hat oder mit seinen Zugangsmöglichkeiten auf enge Grenzen
stößt, kann mit seinem Modem direkt die Mailbox anrufen.
Die für diesen Einsatz optimierte FIDOnet-Technik ermöglicht
dabei die Übertragung von typisch 400 Nachrichten/min. So
manches, was bei den großen Online-Dienstleistern quälend
langsam ist, läuft hier mit einer konstanten, hohen Geschwindigkeit
ab. Zwei bis drei Minuten Ferngespräch nach Nürnberg
in der Woche machen wohl niemanden arm.
Das
TechWriter's Home ist ein semiprofessionelles System, dessen Nutzung
kostenlos ist. Es hat absichtich etwas den Charakter einer Selbsthilfegruppe:
Die Teilnehmer sind aufgerufen, sich selber helfen, der Betreiber
fühlt sich nur begrenzt für neue Inhalte verantwortlich.
Auch bei der Technik fordert es gewisse Zugeständnisse: Der
Direktzugang hat nur eine Leitung, und die Verbindung zum Internet
wird im Mittel nur alle sechs Stunden aufgebaut, Reaktionen im
Minutenbereich über das Internet sollte also niemand erwarten.
Kommerzielle Anbieter gibt es mittlerweile genug. Systeme vom
Stil des TechWriter's Home haben einen etwas anderen Charme.
Systemvorstellung
In der Anfangszeit (1988-89) lief das System unter dem Namen "tekom-Netz"
auf einem Amiga 1000 ohne Festplatte. Aber wer hatte damals etwas
schnelleres als einen 300 Bd-Akustikkoppler? Seit 1990 nennt der
Betreiber ("Sysop") Alexander von Obert in Nürnberg
sein System "TechWriter's Home". Seit der damaligen
Umstellung auf ein MS DOS-System mit FIDOnet-Technik ist seine
"Mailbox" auch vernetzt im FIDOnet unter der Adresse
2:2490/1719 und unter der Rufnummer 0911/40 39 05 erreichbar.
In der Spitze hatte das "TechWriter's Home" 450 eingetragene
Benutzer. Ganz wesentlich trug dazu bei, daß eine Zeit lang
der BDÜ das System ideell unterstützte und seitdem viele
Benutzer Übersetzer sind.
Internet-Angebote
in der Mailbox
Natürlich
kann eine Mailbox das Internet nicht ersetzen - speziell wenn
sie keine Online-Verbindung ins Netz der Netze hat. Das TechWriter's
Home soll die üblichen Online-Anbieter auch nicht ersetzen.
Aber auf einigen ausgesuchten Gebieten kann ein solches System
auch der einschlägigen Industrie Paroli bieten. Auf jeden
Fall ist eine Mailbox wesentlich übersichtlicher und erspart
innerhalb ihres Kompetenzbereichs so manches Suchen.
Früher
trug das Dateiangebot einer Mailbox ganz entscheidend zu ihrer
Attraktivität bei. Heute bevorzugen sehr viele Anwender CD-ROMs
oder das Internet als Quelle für Treiber, Updates oder Shareware.
Hier spielen Aktualität und Übertragungskosten der oft
mehrere MB großen Archive eine entscheidende Rolle. Aus
der Fernzone holen sich die meisten Modembesitzer nur noch dann
Dateien, wenn es wirkliche Spezialitäten sind. Diese bietet
das TechWriter's Home an und hier sind auch ältere Dateien
immer wieder gefragt.
Der
Schwerpunkt des Verkehrs hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich
Richtung Nachrichtenaustausch verschoben. Das TechWriter's Home
bietet deshalb einige ausgesuchte Newsgroups und Mailinglisten
aus dem Internet an.
Die
Newsgroups sind vorzugsweise für diejenigen interessant,
die keinerlei Internetzugang haben. Umgekehrt sind Mailinglisten
über die Mailbox aber auch für viele interessant, die
recht eifrig im Internet zugange sind.
Mailinglisten
in der Mailbox
Bei Mailinglisten erhält der Teilnehmer die Beiträge
nicht als Newsgroup-Artikel, sondern als ganz normale E-mails.
Manche Mailinglisten schaufeln den Posteingang mit weit über
100 Nachrichten am Tag zu. Ohne spezielle Maßnahmen gehen
in dieser Nachrichtenflut die wirklich persönlichen Nachrichten
unter. Wer keinen leistungsfähigen Email-Editor wie Eudora
Pro oder PegasusMail benutzen kann, wird sich deshalb schnell
wieder aus Mailinglisten verabschieden.
Im
TechWriter's Home sind einige Mailinglisten als "Konferenzen"
(Echos, Bretter...) zugänglich. D.h., die einzelnen Diskussionsrunden
erscheinen getrennt, Nachrichtenketten ("Threads") können
gezielt verfolgt werden. So werden auch Mailinglisten wie LANTRA-L
verdaubar: Zunächst verschafft man sich mit Hilfe der Betreffs
("subject") einen Überblick über die laufenden
Diskussionen und wählt sich einzelne Themen aus. Wenn es
zu einem Thema eine Diskussion innerhalb der Mailingliste gab,
kann man diese leicht verfolgen.
Diese
Diskussionen aus dem Internet befassen sich mit Übersetzerthemen
(LANTRA-L, sci.lang.translation), Allgemeinem für Technische
Redakteure (TECHWR-L) oder programmspezifischen Themen, z.B. Winhelp
oder Interleaf. Alle diese Angebote sind international - d.h.,
die Umgangssprache ist Englisch.
Mailbox-Angebote
im Internet
Das
Internet-Angebot für Technische Redakteure oder Übersetzer
auf Deutsch ist recht begrenzt. Für Hypertext gibt es HT-LINK,
aber dann wird es mager. Deshalb geht das TechWriter's Home auch
den umgekehrten Weg: Es bietet seine bislang internen Diskussionen
in Form von Mailinglisten über das Internet an.
Einige Angebote
richten sich an Technische Redakteure, andere an Übersetzer:
| t-allgem: |
Allgemeines
Diskussionsforum für Technische Redakteure. Hier können
Sie fachliche Fragen loswerden und mit etwa 50 Kollegen diskutieren.
Dabei kann es z.B. um spezielle Normen oder Tips für
bestimmte DTP-Programme gehen. Auch Adressen von einschlägigen
Web-Seiten sind sicher nicht verboten. |
| t-sigonl:
|
Hier
diskutieren die Ersteller elektronischer Dokumente. Dabei
ist es gleichgültig, ob es um Winhelp, Acrobat oder HTML
geht. Etwa 80 Teilnehmer. |
| t-telcom: |
Diese
Liste entstand aus einer Idee in TECHWR-L und ist deshalb
ausnahmsweise auf englisch: Technische Redakteure und Telearbeit.
Hier diskutieren z.B. Kollegen, die dem Berufsverkehr in amerikanischen
Metropolen entgehen wollen, mit den Müttern kleiner Kinder,
die so im Beruf bleiben können. Höhepunkt war bislang
ein Fragebogen für die Auswahl von Internet-Serviceprovidern.
Reichlich 100 Teilnehmer von Kanada über Brasilien und
Indien bis Neuseeland. |
| t-tekom: |
Diskussionsforum
für tekom-Mitglieder
|
| u-forum:
|
Allgemeines
Diskussionsforum für Übersetzer, Dolmetscher usw.
Wer Hintergründe über das Vereinsleben im BDÜ
sucht, findet hier eine der ergiebigsten Quellen. Aber natürlich
werden vornehmlich fachliche Themen diskutiert. Rund 40 Teilnehmer
plus eine ähnliche Anzahl in der Mailbox. |
| u-jobs: |
Jobbörse
für Übersetzer. Diese Liste ist auch für Menschen
interessant, die diese Mailingliste nicht beziehen: Wenn Sie
einen Übersetzer suchen, schicken Sie die Anfrage einfach
als E-mail an u-jobs@twh.msn.sub.org.
Sie wird dann automatisch an alle Übersetzer verteilt,
die diese Mailingliste beziehen. Rund 40 Teilnehmer plus eine
ähnliche Anzahl in der Mailbox. |
Der Zugang
zu diesen Mailinglisten funktioniert nach der üblichen Methode
bei der Domain (listserv oder Name der Mailingliste)@twh.msn.sub.org.
Wie
funktionieren Mailinglisten?
Zwischen
den privaten E-mails und Newsgroups klafft eine breite Lücke,
denn manche Diskussionsrunden sind doch zu klein für eigene
Newsgroups. Newsgroups verursachen ziemlich viel Datenverkehr,
weil die Nachrichten (Newsgroup-Artikel) wie beim Rundfunk frei
verteilt werden. Es hat wenig Sinn, diese Diskussionsrunden auf
Verdacht in Tausenden von Rechnern bereitzustellen, wenn sich
nur ein paar 100 Menschen dafür interessieren.
Mailinglisten
füllen diese Lücke nach einer Methode, die viele von
Aktennotizen aus ihrer Firma kennen: Man erstellt eine Nachricht,
fertigt davon Kopien, adressiert jede Kopie an einen anderen Empfänger
und gibt den ganzen Papierstapel zur Hauspost.
Elektronisch
funktioniert das so:
- Der Autor
schreibt seine Nachricht und schickt sie als normale E-mail
an den "Listserver", d.h. einen speziellen Empfänger.
Dieser Empfänger ist ein Programm, das Kopien der Nachricht
erstellt und diese Kopien an alle Adressen aus einer Liste verschickt.
- Mit Nachrichten
an den Listserver kann man seine E-mail-Adresse in die Adreßliste
eintragen oder daraus wieder entfernen.
- Wenn der
Empfänger einen E-mail-Editor mit Filterfunktionen besitzt,
kann er alle Nachrichten nach Absendern getrennt speichern und
so Mailingliste für Mailingliste einzeln lesen. (Jede Mailingliste
schickt ihre Nachrichten mit ihrem eigenen Absender weiter.)
- Beim Beantworten
einer Nachricht hat der Leser zwei Möglichkeiten: Schickt
er seine Nachricht an den Listserver, können sie alle Teilnehmer
der Mailingliste lesen. Schickt er sie direkt an den Autor der
Ursprungsnachricht, bekommt nur der sie als "private"
Antwort.
Mailinglisten
haben gegenüber Newsgroups oder auch "Brettern"
in Mailboxen einen Nachteil: Sobald die Nachrichten verschickt
sind, sind sie - außer bei den Empfängern - nirgendwo
mehr greifbar. Die meisten Online-Anbieter heben Newsgroup-Artikel
einige Tage auf. Die Betreiber von Mailboxen benutzen oft viel
differenziertere Algorithmen, um interessante Beiträge deutlich
länger verfügbar zu halten.

Zugang
zu den Mailinglisten des TechWriter's Home
Jede Mailingliste
- nicht nur beim TechWriter's Home - arbeitet mit zwei E-mail-Adressen:
- listserv@twh.msn.sub.org
ermöglicht die "Fernsteuerung". Wenn Sie an diese
Adresse eine Nachricht mit dem Inhalt subscribe t-allgem schicken,
wird Ihre Internet-Adresse in den Verteiler der Mailingliste
t-allgem aufgenommen. Ab sofort erhalten Sie dann alle Nachrichten
aus dieser Liste.
- t-allgem@twh.msn.sub.org
ist der "Posteingang" der Mailingliste t-allgem. Wenn
Sie eine Nachricht an diese Adresse schicken, schickt das TechWriter's
Home sie an alle weiter, die im Verteiler von t-allgem stehen.
Entsprechend
funktionieren alle anderen Listen: Anmelden bei listserv@twh.msn.sub.org,
Nachrichten schreiben an @twh.msn.sub.org.
Viele Einsteiger
haben mit diesem Konzept Probleme, weil sie nur das Konzept "ein
Teilnehmer = eine E-mail-Adresse" kennen. Der Kommunikationsrechner
des TechWriter's Home dagegen hat eine eigene Domain. D.h., alle
Nachrichten an *@twh.msn.sub.org landen dort. Welche Namen dort
existieren und was sie bewirken, ist dann nur noch Konfigurationssache.
Wenn Sie z.B. eine Nachricht schicken an info@twh.msn.sub.org,
erhalten Sie eine Vorstellung des Systems. Technisch passiert
nicht mehr, als daß eine Textdatei an den Absender der Nachricht
geschickt wird. Kein Mensch liest diese Nachricht.
Zugang mit FIDOnet-Technik
Ein
paar Hinweise zum direkten Zugang über die Rufnummer 0911/40
39 05:
- Der einfachste
Weg ist mit einem normalen Kommunikationsprogramm wie Telix,
Terminate o.ä. Die Mailbox ist konventionell menügesteuert
und durch die sehr einfache Gestaltung geht das auch recht flott.
Lange Zeit als umständlich und teuer verschrien, kommt
diese Methode neuerdings wieder zu Ehren: Ein Übersetzer
loggt sich ein und sieht sich die Nachrichtenliste in u-jobs
an. Von den vielleicht 20 neuen Nachrichten seit seinem letzten
Anruf interessieren ihn ein oder zwei, die er sich dann gezielt
ausgeben läßt. Den Rest holt er gar nicht erst.
- Wer sich
intensiver an Diskussionen beteiligen will, sollte mit einem
"Offline-Reader" arbeiten. Der Benutzer stellt ein,
welche Konferenzen ihn interessieren. Das merkt sich die Box
von einem Anruf zum nächsten, genau wie die Information,
welche Nachrichten dieser Anrufer schon geholt hat. Auf die
Aufforderung "schicke mir die neuen Nachrichten" extrahiert
die Mailbox die entsprechenden Nachrichten aus ihrer Datenbank,
erzeugt einige Dateien in einem bestimmten Format und überträgt
sie als komprimiertes Archiv zum Anrufer. Der benutzt dann nach
Ende der Verbindung einen speziellen E-mail-Editor, um das Archiv
zu zerlegen und die Nachrichten darin zu lesen. Eigene Nachrichten
verpackt der E-mail-Editor wieder in ein Archiv, das beim nächsten
Anruf an die Mailbox übertragen und dort ausgewertet wird.
Diese Technik reduziert die typische Verbindungsdauer auf 2-3
Minuten - bei z.B. 200 übertragenen Nachrichten.
- Die regelmäßigen
Nutzer des TechWriter's Home können die FIDOnet-Technik
voll ausreizen: Die Mailbox legt für den Nutzer alle gewünschten
Nachrichten in komprimierter Form bereit, so daß während
des Anrufes nur noch komprimierte Dateien übertragen werden
- ohne irgendwelche Datenverarbeitung während der Verbindung.
Mit einem V.34-Modem gehen dann typisch 400 Nachrichten/min
über die Leitung. D.h., die rund 1000 Nachrichten pro Woche
in LANTRA-L brauchen keine 3 Minuten Übertragungszeit.
Da kann ein üblicher Internet-Zugang selbst dann nur schwer
mithalten, wenn er mit maximaler Geschwindigkeit über ISDN
arbeitet. Newsgroup-Artikel gehen übrigens bei Internet-Providern
schneller über die Leitung als Emails, weil dafür
andere Internet-Protokolle existieren.

Internet-Gateway
Das
Internet als "Netz der Netze" schreibt in seinen Normen
(RFCs) nur vor, wie sich ein Rechner oder ein ganzes Netz nach
außen hin zu verhalten hat. Wie die einzelnen Systeme intern
arbeiten, steht auf einem völlig anderen Blatt. Über
einen "Internet-Gateway" lassen sich die Systeme trotzdem
verbinden.
Manche
der ans Internet angeschlossenen Systeme sind historisch gewachsen
und besitzen deshalb völlig andere Eigenschaften. Manches
Netz ist nach anderen Gesichtspunkten optimiert - im Fall des
FIDOnet hinsichtlich der Minimierung der Telefonkosten. Dafür
ist es dort weniger wichtig, die Nachrichten so schnell als irgend
möglich weiterzugeben, denn der Empfänger ruft sowieso
nur von Zeit zu Zeit an.
Der
Unterschied zeigt sich daran, wie FIDOnet und der Internet-Standard
UUCP E-mails übertragen: Bei UUCP werden pro Email drei Dateien
erzeugt: Eine zur Steuerung, eine zur Adressierung und der eigentliche
Text der Nachricht. Damit läßt sich eine Nachricht
umgehend über eine Standleitung weitergeben, indem die Adressierungsdatei
und der Text der Nachricht übertragen werden. Der dabei nötige
Bestätigungsverkehr (für jede Datei: erst Dateinamen
übertragen/Empfangsbereitschaft signalisieren und anschließend
"habe richtig empfangen" oder "nochmals schicken")
wird durch eine übliche Modemverbindung massiv verzögert,
so daß unabhängig von der Modemgeschwindigkeit kaum
mehr als 100 Nachrichten/min übertragen werden. Gerade teure
Fernleitungen mit ihren Signallaufzeiten (Satellitenverbindung:
1/7 s) bremsen die Übertragungsgeschwindigkeit massiv.
Das
FIDOnet erreicht seine Effizienz dadurch, daß mehrere 100
Nachrichten in einem einzigen Archiv zusammengefaßt werden.
Sobald der Empfänger dieser Nachrichten anruft, bekommt er
eine einzige, komprimierte Datei mit einem Quittungsverkehr übertragen.
Selbst bei analoger Übertragung gehen so leicht 400 Nachrichten/min
über die Leitung. Der Bestätigungsverkehr beansprucht
dadurch vielleicht 1 Promille des Aufwands bei UUCP.
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