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Aktuelle Artikel und Nachrichten rund um die technische Dokumentation finden Sie im Nachfolgemagazin der doculine news, den transline tecNews
doculine
auf der tekom-Herbsttagung
Artikel
erschienen in
Ausgabe Dezember 1997
Nachdem die
doculine Verlags-GmbH vor eineinhalb Jahren gegründet worden
ist, um Technische Redakteure mit den zur Ausübung ihres
Berufes nötigen Informationen und Hilfsmitteln zu versorgen,
ist die Palette der angebotenen Publikationen stetig gewachsen.
Bei der tekom-Messe, die die Veranstaltungen der diesjährigen
tekom-Herbsttagung im Mannheimer Congress Centrum begleitete,
erhielten die Tagungsteilnehmer die Gelegenheit, sich einen Überblick
über dieses umfassende Informationsangebot zu verschaffen.
Während
der gesamten Tagung herrschte am doculine-Stand reges Interesse:
Zahlreiche Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, um in die
doculine-Neuerscheinungen
hineinzuschnuppern, die Online-Zeitschrift doculine news kennenzulernen
oder die neue Fachzeitschrift doculine print news im kostenlosen
Abonnement zu bestellen.
Die Resonanz
war äußerst erfreulich: Die große Anzahl an Interessenten
hat gezeigt, wie wichtig solche Informationsangebote angesichts
der ständig wachsenden qualitativen und rechtlichen Anforderungen
sind, die an die Technische Dokumentation gestellt werden.
Ebenfalls
mit einem Stand bei der tekom-Messe vertreten war das Übersetzungsbüro
Dr.-Ing. Wolfgang Sturz aus Reutlingen, als dessen Tochterunternehmen
die doculine Verlags-GmbH im vergangenen Jahr gegründet worden
ist.
Recycling
von Übersetzungen das war eines der wichtigsten Themen,
die immer wieder auf dem Messestand von Sturz Übersetzungen
angesprochen wurden. Nachdem die Euphorie über das vollautomatische
Maschinenübersetzen, die des öfteren aufflackert, durch
den Ausstieg von Siemens aus diesem Bereich gerade ziemlich abgeflaut
ist, erleben die Translation Memory Systeme einen Boom.
Was ist ein
Translation Memory? Nichts anderes als eine riesige Spezial-Datenbank,
zu deren Verwaltung moderne PCs hervorrragend geeignet sind. Jeder
Satz einer Dokumentation, der einmal übersetzt worden ist,
kann mit seiner Übersetzung in einer solchen Datenbank verwaltet
werden und läßt sich nach Handbuchaktualisierungen
mittels ausgefeilter Algorithmen sogar dann finden, wenn es in
diesem Satz kleinere Änderungen wie z.B. eine neue Typenbezeichnung
gegeben hat.
Das Ergebnis:
eine wesentlich höhere Konsistenz der Übersetzungen
bei und das ist heute wichtiger denn je kürzeren
Duchlaufzeiten und gleichzeitig deutlich reduzierten Übersetzungskosten.
Die Resonanz auf der tekom-Tagung hat, so Dr. Sturz, deutlich
gezeigt, daß die Investitionen in diese neuen Hilfsmittel
für den Übersetzer richtig angelegt sind.
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