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Information und Wissen (Teil 2): Datenmanagement

 

Artikel erschienen in
Ausgabe April 1999

Von Annelyse Forst

Inhaltsübersicht:

In den meisten Unternehmen stehen umfangreiche Datenbestände zur Verfügung. Der Nutzen, den ein Unternehmen daraus ziehen kann, ist aber oft gering, weil die vorhandenen Daten viel zu selten den Bedürfnissen entsprechend analysiert und ausgewertet werden: Nach einer Untersuchung von IBM geschieht dies mit lediglich 7% der Daten [1]. Daten als Wirtschaftsgut, als wesentlichen Wettbewerbs- und Produktionsfaktor zu nutzen, setzt jedoch voraus, dem Datenmanagement eine eigenständige Unternehmensfunktion zuzuordnen, eine eigenständige Managementstrategie zur Verbesserung der Informationsversorgung im Unternehmen zu entwickeln sowie akkurate und umfangreiche Auswertungswerkzeuge im Unternehmen einzuführen. Dabei ist das Datenmanagement in der Regel Bestandteil eines umfassenden Informationsmanagements, welches in Teil 3 dieser Beitragsreihe behandelt werden soll.


Aufgaben des Datenmanagements

Unter Datenmanagement versteht man “einerseits alle Prozesse, die der Planung, Beschaffung, Verwaltung und Nutzung der Unternehmensressource Daten dienen, und andererseits die Organisationseinheiten, die für diese Prozesse gesamthaft verantwortlich sind“. [2]

Die Hauptaufgabe des Datenmanagements besteht darin, auf der Grundlage der Datenarchitektur “alle im Unternehmen verwendeten Daten (Dateien und Datenbanken) zu planen, zu überwachen und zu steuern, und zwar so, daß die zur Informationsversorgung aller Aufgabenträger erforderlichen Daten verfügbar sind“ [3]. In diesem Zusammenhang soll das Datenmanagement auch das nötige Datenbewußtsein im Unternehmen schaffen. Aus dieser Hauptaufgabe lassen sich folgende Teilaufgaben ableiten:

  • Modellierung der Daten, um eine gemeinsame Datenarchitektur abzuleiten
  • Auswahl und Pflege der Datenbanktechnologie, der Datenbankarchitektur und des Datenbankmanagement-Systems
  • Daten-Reengineering, um die Datenversorgung zu optimieren

Hinzu kommen Aufgaben, die sich aus dem Data-Warehousing ableiten, einem Konzept, das sich seit Mitte der Achtziger Jahre ausgebildet hat. Ein Data-Warehouse dient dazu, die Entscheider in Unternehmen mit den Informationen zu versorgen, die sie für ihre Führungs- und Steuerungsaufgaben benötigen.


Voraussetzung: Datenqualität

Um all diese Aufgaben erfüllen zu können, muß sich das Datenmanagement zunächst mit der Datenqualität beschäftigen. Qualitativ hochwertige Daten sind die Voraussetzung dafür, daß sich unternehmensweit nutzbares Wissen ausbilden kann. Die vorhandenen Daten müssen daher die folgenden Gütekriterien erfüllen:

  • Datenrichtigkeit: Die Daten bilden die Realität so ab, wie sie ist.
  • Datenvollständigkeit: Die Daten bilden die Realität so vollständig ab, wie Aufgabendurchführung bzw. Wirtschaftlichkeit es erfordern.
  • Datenaktualität: Die Daten müssen den Veränderungen der Realität möglichst schnell und wirtschaftlich folgen.
  • Aufgabenadäquanz: Die Daten müssen den Anforderungen der betrieblichen Aufgaben entsprechen.
  • Datenkonsistenz: Die geführten, abgeleiteten und verdichteten Daten dürfen keine Widersprüche aufweisen. [3]

Es gibt zur Zeit zwei Ansätze für die Gestaltung von Datenqualitätsprozessen, die häufig miteinander kombiniert werden:

  1. Anwendung (und Anpassung) der Normenreihe DIN ISO 9000 ff. für die Datenqualitätsprozesse
  2. Umgestaltung des Total Quality Managements in ein Total Data Quality Management

Im Rahmen dieses Datenqualitätsmanagements ist das Identifizieren der besonders wichtigen und kritischen Daten des Unternehmens unentbehrlich.


Datenmodellierung

Eines der Ziele des Datenmanagements ist die Integration der wesentlichen Daten eines Unternehmens. Eine Möglichkeit, Daten zu integrieren, besteht darin, die gemeinsamen Datenbestände in zentralen und/oder verteilten Datenbanken zu speichern. Dies setzt voraus, daß die Datenbestände analysiert bzw. modelliert wurden und daraus eine gemeinsame Datenarchitektur abgeleitet wurde.

Der Ablauf der Datenmodellierung gestaltet sich wie in Abbildung 1 anhand eines einfachen Beispiels dargestellt:

Abb. 1: Datenmodellierung: von der Realwelt zur Datenaufzeichnung

In der Alltagssprache bedeutet Modell die physische Verkleinerung von Objekten wie z.B. Häusern oder Maschinen. Modelle in der Datenmodellierung bilden dagegen nicht die gesamte Wirklichkeit ab, sondern nur die wesentlichen Eigenschaften.

Ein konzeptionelles Datenmodell leistet eine “strukturierte Abbildung der realen Welt des Unternehmens durch Reduzierung der Komplexität auf einen relevanten Ausschnitt, nämlich auf Objekte und deren Beziehungen“. Die Methoden der Datenmodellierung basieren hauptsächlich auf dem 1976 von Chen entwickelten Entity-Relationship-Modell (ERM). Innerhalb des ERM wird zwischen Entities (den einzelnen realen oder abstrakten Objekten, die z.B. für einen Geschäftsprozeß relevant sind) und Beziehungen (den logischen Zuordnungen zwischen den Objekten) unterschieden.

Die unternehmensweite Nutzung gemeinsamer Datenbestände durch unterschiedliche Abteilungen setzt Datenmodelle auf Unternehmensebene voraus. Man unterscheidet zwischen:

  • Unternehmensdatenmodell: Beschreibt die wesentlichen Daten eines Unternehmens auf einem sehr hohen Abstraktionsniveau und enthält in der Regel 5 bis 15 Datenklassen.
  • unternehmensweites Datenmodell: Gibt einen umfassenden Überblick über alle relevanten Objekte des Unternehmens und deren Beziehungen zueinander; unternehmensweite Datenmodelle enthalten oft über 1.000 Datenklassen.

Zur Datenmodellierung gehört zudem das Metadatenmanagement. Metadaten enthalten “alle Definitionen und Beschreibungen über die Daten, Prozesse und technischen Strukturen sowie die SW-Systeme des Unternehmens“ [2]. Sie werden in sogenannten Data Dictionaries bzw. in einem Repository abgelegt. Während ein Data Dictionary nur die Metadaten selbst enthält, umfaßt ein Repository zusätzlich die logischen Datenmodelle und definiert die Daten gemäß ihrer Bedeutung für das Unternehmen.

Die Ziele des Metadatenmanagements sind:

  • Standardisierung, Definition und Beschreibung der Objekte der DV-Systeme
  • Verfügbarkeit dieser Informationen für alle Mitarbeiter, die sie benötigen
  • Verfügbarkeit dieser Informationen während der gesamten Lebenszyklen der Objekte [2]

Der letztgenannte Punkt ist besonders wichtig, da Daten häufig eine längere Lebensdauer haben als andere DV-Komponenten.


Datenbankmanagement

Zu den Anfängen der Datenverarbeitung gab es noch keine Datenbanken: Die Verwaltung der Daten bzw. der Zugriff darauf wurde mit in die Programme integriert. Dies führte zu einer Reihe von Problemen, u.a. zu Datenredundanz, weil viele Programme die gleichen Daten verarbeiteten. Daher fehlte oft die nötige Datenkonsistenz, und jede Änderung der Daten führte zu einer Änderung des Programmes. Um dieses Manko zu beheben, werden in Datenbanken die Daten getrennt von den Programmen gespeichert, die sie verarbeiten.

Voraussetzung für die Entwicklung von Datenbanken war neben technologischen Fortschritten im Hard- und Softwarebereich insbesondere die Datenmodellierung, denn die Datenmodelle liefern den Input für die Gestaltung von Datenbanksystemen.

Datenbanken bieten vielfältige Vorteile:

  • minimale (und geplante) Datenredundanz
  • kurze Zugriffszeiten
  • hohe Datenintegrität (z.B. durch gleiche Änderungsstände bei mehrfach gespeicherten Daten) und hohe Datensicherheit
  • Fähigkeit zu Mehrnutzenbetrieb
  • Datenflexibilität für heutige und zukünftige Daten
  • Wirtschaftlichkeit
  • langfristige Nutzbarkeit der Daten und Datenstrukturen [5]

Besonders attraktiv sind die Möglichkeiten einer Wissensbank, in der das Unternehmenswissen gebündelt angeboten wird. Anders als bei herkömmlichen Datenbanken spielt hier die Informationsaufbereitung eine sehr große Rolle und muß noch höheren Qualitätsstandards genügen.

In den meisten Unternehmen ist ein heterogenes Datenbankumfeld vorhanden, das neben hierarchischen auch verteilte Datenbanken enthält. Verteilte Datenbanken speichern die zusammengehörenden Daten in physisch verschiedenen Rechnern, die miteinander vernetzt sind. Daraus ergibt sich zusätzlich die Aufgabe, die Datenmigration bzw. -koexistenz zu steuern, d.h. einen koordinierten Übergang von einem System in ein anderes zu schaffen. (Mit der Datenmigration findet häufig gleichzeitig auch eine Programm-Migration statt.)

Je mehr Daten in Datenbanken gespeichert werden, desto wichtiger sind die Fragen zu Datenschutz und -sicherheit, für die das Datenmanagement ebenfalls verantwortlich ist. Es gilt, die Daten ausreichend vor Verlust, Zerstörung, Fälschung oder unberechtigten Zugriffen zu schützen.


Daten-Reengineering

Versteht man unter Engineering das ingenieurmäßige Konstruieren (z.B. von technischen Objekten oder Organisationsstrukturen), bedeutet Reengineering folgerichtig die Neu-Konstruktion (z.B. von existierenden Strukturen). Daten-Reengineering umfaßt alle Methoden für die Entwicklung von integrierten Daten- und Informationsbeständen.

Das Ziel des Daten-Reengineerings besteht darin, durch ständige Datenanalyse eine optimale Datenversorgung des Unternehmens zu gewährleisten, also sowohl die Über- als auch Unterversorgung mit Daten zu verhindern. Dies bedeutet:

  1. Nicht mehr benötigte Daten müssen aus dem DV-System entfernt werden. (Eine Untersuchung bei einer Bank hat beispielsweise gezeigt, daß nur 10.000 von 100.000 gespeicherten Datenobjekten zur Informationsversorgung nötig waren [3].)
  2. Zusätzlich benötigte Daten müssen neu in das DV-System aufgenommen werden.

Diese Aufgaben unterstützen CASE-Tools wie etwa Composer von Texas Instruments oder ADW von Knowlegdeware.


Data-Warehousing

Ein Data-Warehouse-System besteht aus Transformationsprogrammen und einem sogenannten Informationslager (Warehouse = engl. für “Lager“), das von den operativen DV-Systemen und Datenbanken isoliert ist. In diesem Informationslager sind zeitraumbezogene, nicht mehr veränderbare Daten nach Sachzusammenhängen geordnet. Ständig kommen neue Daten hinzu, die aus den unterschiedlichen internen und externen Datenquellen des Unternehmens stammen. Mit Hilfe der Transformationsprogramme werden die Daten, Datenstrukturen und Datenformate so vereinheitlicht, daß sie ins Informationslager aufgenommen werden können.

Abb. 2: Komponenten eines Data-Warehouse-Systems

Die derart transformierten Daten des Data-Warehouse lassen sich in folgende Datenarten unterscheiden:

  • Real Time Data: Entsprechen den Daten aus den operativen Systemen.
  • Reconciled Data: Bereinigte Real Time Data, d.h. Inkonsistenzen und Redundanzen wurden herausgenommen.
  • Derived Data: Ergebnisse aus dem Summieren, Verdichten etc.
  • Changed Data: Dokumentieren alle Änderungen, die die ursprünglichen Daten erfahren haben, beschreiben also die Daten-Historie.

Hinzu kommen – wie in jeder Datenbank – die Metadaten.

Einer Befragung der META Group zufolge halten 90% der IT-Verantwortlichen das Data-Warehousing für das geeignete Konzept, um sich in zukünfigen Märkten kompetent zu behaupten [6]. Viele Unternehmen setzen bereits solche Konzepte ein: 1996 arbeiteten 15% der Unternehmen mit einem Data-Warehouse, 41% waren kurz vor der Einführung, 32% planten die Implementierung in den nächsten 6 Monaten und 8% in den nächsten 12 Monate; nur 4% hatten keine Pläne für Data-Warehousing [1].

Data-Warehousing erhöht laut Schwinn u.a. [2] das “mehrdimensionale, strategische Denken“ und somit die “Lösungskompetenz der Mitarbeiter“ auf allen Unternehmensebenen. Es wird vor allem in den Bereichen eingesetzt, in denen man mit den Kunden arbeitet; mögliche Einsatzgebiete sind daher insbesondere: Zielgruppenmarketing, Kunden-Info-Systeme, Vertrieb und Controlling [6].

Auf Basis des Data-Warehousing haben sich fünf Varianten von Datenmanagement-Systemen entwickelt, die sich in ihrer Komplexität unterscheiden:

  • Reporting-Systeme: Erzeugen Standardberichte mit Hilfe von Dokumentenabfragesprachen wie z.B. SQL.
  • Management-Informationssysteme (MIS): Diese Datenmanagement-Systeme sind flexibler als Reporting-Systeme. In einem MIS kann man z.B. Hypothesen entwickeln und überprüfen sowie Daten unter verschiedenen Blickwinkeln untersuchen. Darüber hinaus bieten MIS Aufbereitungsmöglichkeiten, um die Ergebnisse benutzergerecht zu visualisieren. In der Regel wenden sich MIS an eine bestimmte Zielgruppe mit einem ähnlichen Informationsbedürfnis, welches mit vordefinierten Auswertungen befriedigt werden soll. MIS sind in den Siebziger Jahren entstanden; seit den Achtzigern werden sie als Führungs-Informationssysteme (FIS) oder Executive-Informationssysteme (EIS) angeboten.
  • Decision-Support-Systeme: Erweitern die Management-Informationssysteme um analytische Komponenten und unterstützen Entscheidungsfindungen auch in Bereichen mit schlecht strukturierten Daten.
  • Data-Mining: Bei dieser “Schatzsuche“ wird das Data-Warehouse mit Hilfe von statistischen Analysen und Methoden der künstlichen Intelligenz nach verborgenen oder schlummernden Zusammenhängen und Mustern durchforstet. Die wichtigsten eingesetzten Methoden sind Abhängigkeits-, Cluster- und Abweichungsanalysen, Prognoseverfahren, Segmentierung und neuronale Netzwerke. Typische Anwendungen sind Vorhersagemodelle und die Aufdeckung bisher unbekannter Beziehungen. Die daraus gewonnenen Ergebnisse kann das Unternehmen nutzen, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln.
  • Business-Support-Systeme: Sind das Verbindungsglied zwischen den vier genannten Systemen und den operativen DV-Systemen; sie transformieren die gewonnenen Ergebnisse so, daß sie in den operativen Systemen verarbeitet werden können. [7]

Abb. 3: Steigende Komplexität erfordert intensiveren Methodeneinsatz bei Datenmanagement-Systemen. (Quelle: [7])



Ausblick: Trends im Datenmanagement

Neue Entwicklungen erfordern neue Konzepte; nach Schwinn u.a. [2] sind derzeit die folgenden Trends im Datenmanagement zu beobachten:

  • integriertes, prozeßorientiertes Datenmanagement:
    Die EDV-Abteilung gilt nicht mehr als allein verantwortlich für die Daten; vielmehr werden die Datenprozesse im gesamten Unternehmen als ein wichtiger Beitrag zum Wertschöpfungsprozeß angesehen.
  • Standardisierung:
    Standardisierte Software ersetzt zunehmend Individuallösungen.
  • Closed Loop:
    Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus Datenmodellierung und Data-Warehousing werden beim Data-Reengineering verwendet, um in die operativen Datensysteme zurückzuwirken; so ergibt sich ein geschlossener Datenkreislauf.
  • verteiltes Datenmanagement:
    Ein zentral aufgebautes Datenmanagement ist bei weltweit tätigen Unternehmen nicht flexibel genug, um die Informationsbedürfnisse der einzelnen Unternehmensbereiche und Filialen zu befriedigen; eine dezentrale Organisation des Datenmanagements ist hier vorteilhafter.
  • lernende Organisation mit Gedächtnis:
    Eine lernende Organisation bezeichnet ein flexibles Unternehmen, das im harten internationalen Wettbewerb besonders erfolgreich ist. Diese Unternehmen verstehen sich als lebende Organismen, bestehend aus motivierten und lernfähigen Mitarbeitern, die gemeinsam an Zielen, Prozessen etc. arbeiten [8]. Eine solche lernende Organisation benötigt auch ein Gedächtnis, welches “das Wissen und die Erfahrungen der Organisation als Ganzes speichert und effizient verfügbar macht“ [2]. Dieser Trend gilt besonders für wissensbasierte Unternehmen, die wissensintensive Produkte oder Dienstleistungen anbieten.
  • Wissensmanagement:
    Datenmanagement wird zunehmend in ein umfassendes Wissensmanagement eingebunden. Dieses relativ neue Managementkonzept verfolgt das Ziel, Unternehmens- oder Organisationswissen zu identifizieren, zu entwickeln, aufzubewahren und auf allen Ebenen bzw. in allen Abteilungen zu verteilen, damit es allen Mitarbeitern zur Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung steht. (Mit dem Konzept des Wissensmanagements wird sich Teil 4 dieser Beitragsreihe beschäftigen.)



Literaturhinweise und Quellennachweise

[1] Boehrer, D.: Data Warehouse und Data Mining. Bern 1997 (Haupt Verlag).

[2] Schwinn, K./R. Dippolt/A. Ringenberg/W. Schnider: Unternehmensweites Datenmanagement. Von der Datenbankadministration bis zum modernen Informationsmangement. München 1998 (Vieweg Verlag).

[3] Heinrich, L.: Informationsmanagement. München 1996 (Oldenbourg Verlag).

[5] Schwarze, J.: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. Herne 1991 (Verlag Neue Wirtschafts-Briefe).

[6] Martin, W.: Data Warehousing – Den Kunden besser verstehen. In: Hannig, U. (Hrsg.): Data Warehouse und Managementinformationssysteme. Stuttgart 1996 (Schäffer-Poeschel Verlag).

[7] Schwarze, J.: Informationsmanagement. Herne 1998 (Verlag Neue Wirtschafts-Briefe).

[8] Otala, M.: Die lernende Organisation. In: Office Management 12(1994), S. 14-22.

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Letzte Änderung: 31.10.2006 | Presse-Service | Disclaimer
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