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Aktuelle Artikel und Nachrichten rund um die technische Dokumentation finden Sie im Nachfolgemagazin der doculine news, den transline tecNews
Kundenbezogene
Service-Informationen per CD-ROM und Online-Update
Artikel
erschienen in
Ausgabe Juni 2000
Von
Manfred Buchner
Inhaltsübersicht:
Ein
Redaktionssystem auf Basis der Strukturierungssprache SGML ersetzt
bei der britischen VW-Tochter Rolls-Royce Motor Cars die Produktion
von technischen Handbüchern. Eine CD-ROM enthält sämtliche
Service-Informationen eines Fahrzeugs und ist jederzeit
in aller Welt aktualisierbar.
Die
Ausstattungsvielfalt dieser Autos ist nahezu grenzenlos: Weinkühler
im Wagenfond, Armaturenbrett aus poliertem Walnussholz, Fußmatten
in echter Schafswolle. Kein Wunder, denn der Markenname steht
für Luxus pur: Rolls-Royce. Selbst ausgefallenste Kundenwünsche
werden im Stammwerk der Rolls-Royce Motor Cars Ltd. im mittelenglischen
Crewe nahe Manchester erfüllt. Etwa der einer arabischen
Prinzessin, die ihren Wagen genau in der Farbe einer mitgebrachten
Kosmetikdose bestellen wollte. Natürlich wurde der Wunsch
erfüllt und das Fahrzeug in Perlmutt lackiert. Die
Leistung hat ihren Preis; das aktuelle Rolls-Royce-Modell Silver
Seraph gibt es ab rund 450.000 Mark ohne Sonderwünsche.
Der
in der Produktionswirtschaft unter den Stichworten Built-to-order
und kundenbezogene Fertigung zu beobachtende Trend zu immer mehr
Ausstattungsvarianten stellt Hersteller aller Branchen vor ein
bekanntes betriebswirtschaftliches Problem: Je kleiner eine Fertigungsserie,
desto höher die Stückkosten.
Bentley Luxusmarke von VW
Bei
der VW-Tochter die Wolfsburger erwarben die Rolls-Royce
Motor Cars Ltd. 1998 für 1,44 Milliarden Mark gleicht
keines der jährlich rund 2.000 gefertigten Fahrzeuge dem
anderen. Wahlspruch: "Made by people who know me". Produziert
werden in gleichen Fertigungslinien die Marken Rolls-Royce und
Bentley. Rund 60 Prozent der Produktion sind Bentleys, jene Marke,
die im VW-Konzern künftig die Luxusklasse besetzen soll.
Der Unterschied zwischen beiden Marken wird so definiert: Im Rolls-Royce
sitzt man hinten, im Bentley vorn.
Kompliziert
ist die Situation durch den Erwerb der Markenrechte für Rolls-Royce
durch BMW, für die die Bayern rund 120 Millionen Mark zahlten.
Bis zum Jahr 2003 werden beide Automobilmarken wie bislang in
Crewe gefertigt; danach will BMW in einem eigenen, noch zu bauenden
Rolls-Royce-Werk es ist in England geplant produzieren.
Neben
dem hohen Anteil an Handarbeit im 2.500-Mitarbeiter-Werk
Crewe sind in der Fertigung gerade einmal fünf Roboter im
Einsatz ist auch die Erstellung der technischen Dokumentation
für jedes Fahrzeug ein Kosten- und Zeitfaktor. Alan Sockett,
Leiter der Customer Information Group: "Mit dem alten System
dauerte es 16 Wochen bis ein Service-Handbuch für ein Fahrzeug
gedruckt vorlag. Das war uns zu lange."
Interleaf-System kam zu teuer
Sieben technische
Autoren im Volleinsatz und vier Teilzeitredakteure erstellten
die Service-Unterlagen bis vor wenigen Jahren für die rund
140 Rolls-Royce-Händler weltweit mit dem Redaktionssystem
Interleaf, das den Briten aber beim nötigen Ausbau zu teuer
kam. Es wurde von FrameMaker abgelöst, ebenfalls ein Spezialprogramm
für die technische Dokumentation. 1995 beschloss die Firmenleitung
dann parallel zur Produktion von zwei neuen Automodellen
dem Rolls-Royce Silver Seraph und dem Bentley Arnage ein
neues Redaktionssystem einzuführen. Bei Rolls-Royce war es
der erste Modellwechsel nach 18 Jahren, während bei Bentley
häufiger neue Modelle und insgesamt auch mehr Wagentypen
produziert werden wenn auch weitaus seltener als sonst
in der Automobilbranche üblich.
Für
die technische Dokumentation sind lange Produktlaufzeiten allerdings
nicht unbedingt ein Vorteil. So garantiert Rolls-Royce Motor Cars
im Rahmen des After-Sales-Supports im Grunde allen Käufern
die Ausführung von Reparaturen und die Lieferung von Ersatzteilen,
gleichgültig in welchem Jahr ein Wagen hergestellt wurde.
Da über 60 Prozent aller seit 1904 produzierten Autos
insgesamt sind es rund 140.000 noch fahrtüchtig sind,
eine immense Aufgabe.
Bei dem neuen
Redaktionssystem sollten Informationen auf Papier durch strukturiert
aufbereitete elektronische Dokumente ersetzt werden und so die
Kundendienst-Informationen insgesamt für die Händler
effizienter und aktueller machen. Während bislang jeder Händler
16 Handbücher und 1.800 Microfiches bereitgestellt bekam,
sollte künftig eine einzige CD-ROM ausreichen mit
allen kundenspezifischen Informationen eines Fahrzeugs.
Die Vorgaben
für das Redaktionssystem lauteten im Einzelnen:
- Beschleunigung
der technischen Dokumentation durch Reduzierung von Zeit und
Kosten für Erstellung, Übersetzung und Aktualisierung
- zeitgleiche
Fertigstellung der Service-Informationen zusammen mit dem Fahrzeug
- Wiederverwendbarkeit
und erhöhte Zuverlässigkeit der Informationen
- Möglichkeit
des Versionen- und Variantenmanagements
- Verfügbarkeit
von Informationen über den Workflow und den Bearbeitungsstatus
- einfacher
Abruf der gewünschten Informationen mit allen Zusatzinformationen
für jeden gelieferten Wagen durch den Händler

SGML Spezialsprache für technische
Dokumente
Bei
der Vorauswahl eines passenden Systems stießen die Rolls-Royce-Manager
auf SGML (Standard Generalized Markup Language), eine formale
Sprache zur Beschreibung von Dokumenten und Dokumentstrukturen.
Sie wurde 1986 als ISO-Norm 8879 publiziert und in den folgenden
Jahren weiterentwickelt. Ziel war eine Vereinheitlichung von Codierungen.
Aufgekommen war diese Problematik, als wissenschaftliche Autoren
dazu übergingen, ihre Manuskripte bei Verlagen auf Diskette
abzuliefern und die Daten dazu mit unterschiedlichen Betriebssystemen
und Anwendungsprogrammen kompatibel sein mussten.
Ein
Grundproblem der elektronischen Erstellung, Bearbeitung und Archivierung
von Dokumenten ist die oft unzureichende Wiedergabe von Inhalt
und Struktur durch die herkömmlichen Dokumentformate und
Seitenbeschreibungssprachen. SGML löst dieses Problem durch
die präzise und flexible Beschreibung der Struktur von Dokumenten
und ermöglicht dadurch eine vielseitige Nutzung etwa
als Print- oder als elektronisches Dokument.
Besonders
evident ist die Strukturfrage auch bei der Konzeption und Realisierung
von digitalen Produktionen, sei es für das Internet oder
auf CD-ROM. Wegen der Übersichtlichkeit und der Treffergenauigkeit
von Recherchen in einem großen Datenbestand sind hier eindeutige
Datenstrukturen besonders wichtig. Ein weiterer Vorteil von SGML:
Es wird ein plattformunabhängiges Datenformat geschaffen,
das auf jedem Rechner darstellbar ist.
Zwar
kam der Anstoß zur Standardisierung aus dem Verlagswesen,
doch wurde das enorme Vereinfachungs- und Rationalisierungspotenzial
bislang vor allem von der Industrie und dem amerikanischen Verteidigungsministerium
erkannt. So kommt es, dass SGML in der Industrie vor allem
in der Luft- und Raumfahrttechnik und im Automobilbau heute
viel weiter verbreitet ist als in der Verlagsbranche.
Ist SGML zu kompliziert?
Nach
ersten Informationen war man bei Rolls-Royce von SGML zwar angetan,
doch zugleich fürchtete Kundeninformationsmanager Alan Sockett,
"dass das System komplex und damit schwierig, kostspielig
und mit hohem Schulungsaufwand für die Autoren verbunden
sein würde".
Über
die britische SGML-Anwendergruppe die UK SGML User Group
wurden die Rolls-Royce-Manager auf das IT-Beratungsunternehmen
CSC Ploenzke AG aus Kiedrich aufmerksam, der deutschen Tochter
des amerikanischen Unternehmens Computer Science Corporation (CSC).
Dort hatte man ein SGML-basiertes Autoren- und Viewingsystem für
die technische Dokumentation der Ford Motor Corp. entwickelt und
weltweit implementiert. Diese Erfahrungen sowie Kenntnisse im
neuen Standard für Service-Informationen SAE J2008 (SAE =
Society of Automotive Engineers) waren für die Rolls-Royce-Manager
entscheidend, den Auftrag an CSC Ploenzke zu erteilen.
Integriert und interaktiv: das System IETIS
Unter
dem Namen IETIS (Integrated Interactive Electronic Technical Information
System) wurde die technische Dokumentation bei Rolls-Royce von
CSC Ploenzke innerhalb von zwei Jahren völlig neu organisiert.
Als die neuen Fahrzeugmodelle Rolls Royce Silver Seraph und Bentley
Arnage beim Genfer Autosalon 1998 vorgestellt wurden, war das
System bereits im Einsatz. Alle Service-Informationen konnten
mit dem Autorentool komplett erstellt und auf CD-ROM ausgeliefert
werden. Überdies wurde die vorhandene Dokumentation für
die Vorgängermodelle umgestellt, so dass diese ebenfalls
mit den IETIS-Tools bearbeitet werden kann. Leszek Wawrzyniak,
technischer Projektleiter bei CSC Ploenzke, zu den Erfahrungen:
"Die Befürchtungen über SGML konnten wir mehr als
zerstreuen. Schon nach zweitägiger Schulung waren die Autoren
in der Lage, damit umzugehen."
Durch
den Einsatz des neuen Redaktionssystems sind die gesamten technischen
Produktinformationen von den Anleitungen zu Montage und
Demontage über Wartungspläne, illustrierte Teilekataloge,
Elektroschaltpläne, Kundendienstmitteilungen bis hin zu Garantiecodes
und Reparaturzeitplänen elektronisch verfügbar
und stets auf dem neuestem Stand. Dem Händler, der einen
Wagen an seinen Kunden ausliefert, stehen so mit der CD-ROM genau
die auf das jeweilige Fahrzeug abgestimmten Informationen zur
Verfügung.
Daten durch Internet-Download immer aktuell
Als
Teil der ASSIST-CD-ROM (ASSIST = After-Sales Service Information
System) kann der Händler die Informationen mit einem intelligenten
CD-Viewer aufrufen, der vielfältige Such- und Verzweigungsmöglichkeiten
bietet. Beispielsweise lassen sich damit Daten nach bestimmten
Vorgaben auswählen, etwa nach Fahrzeugkennziffern oder Teilenummern.
Eine Volltextsuche nach Wortfolgen, die zusätzlich auf bestimmte
Informationstypen beschränkt werden kann, ist ebenfalls möglich.
Für die Anzeige stehen fünf Sprachen zur Auswahl. Via
Online-Download können die Händler überdies die
neuesten Versionen automatisch in ihren Computer überspielen.
Das
neue Redaktionssystem mit Tools zur Erstellung, Bearbeitung und
Verwaltung der Versionen und den zur Erstellung der CD-ROMs und
zur Anzeige der CD-Daten erforderlichen Programme läuft unter
Windows NT. Der von den Händlern eingesetzte CD-Viewer wurde
für Windows 3.11, 95 und NT entwickelt und läuft überdies
auch auf dem Touchscreen-Betriebssystem Tabman von GenRad. Damit
kann z.B. ein Monteur Servicedaten eines bestimmten Fahrzeugs
während der Wartungs- oder Reparaturarbeiten per Fingertipp
über den Bildschirm aufrufen und ablesen.
Um
diese Anforderungen zu erfüllen, wurde IETIS als integriertes,
interaktives, Client-Server-basiertes System auf Basis von Windows
NT und einer Oracle-Datenbank konzipiert und implementiert.
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Übersicht
über das IETIS-Projekt
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Im Mittelpunkt: der Inhalt nicht das Layout
Der Erstellungsprozess
für die Kundendienst-Informationen wurde mit dem IETIS-Projekt
von Grund auf neu gestaltet. Mit den neuen Tools sollten die Autoren
sämtliche technischen Informationen am PC eingeben können.
Im Einzelnen waren gefordert:
- Minimierung
der Dateneingabe
- Unterstützung
von Wiederverwendbarkeit und Konsistenz
- Verwaltungs-,
Datenmanagement- und Kontroll-Funktionen
Rainer Kuhn,
Projektmanager bei CSC Ploenzke: "Die SGML-Technologie bietet
unzählige und auch sehr komplexe Möglichkeiten. Die
Kunst besteht darin, die Architektur des Systems so zu gestalten,
dass die Vorteile von SGML zur Geltung kommen, ohne dass die Nachteile
sichtbar werden." Während es nach dem traditionellen
Ansatz bei technischen Publikationen in erster Linie auf Stil,
Seitenlayout und Art der Präsentation ankommt, können
sich die Autoren bei Rolls-Royce auf den Inhalt konzentrieren.
Rolls-Royce-Kundeninformationsmanager Alan Sockett: "Layout
und Datenfelder sind genau vorgegeben, wir haben damit den Fokus
von der Formatierung auf den Content verschoben." Was auch
deshalb nötig war, weil die technischen Redakteure mit dem
neuen System Aktualisierung und Pflege der kompletten Modell-
und Teiledaten übernehmen sollten.
Möglich
war das, weil die Mehrheit der Service-Informationen aus strukturierten,
mit Links versehenen Texten, Tabellen und Grafiken besteht. Dabei
wurden als Standards neben SGML für die Texte HiTime
für Hyperlinks und TIFF für Grafiken verwendet.
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Beispiel
eines Redaktionsvorgangs
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Bei
Änderung eines Textes werden folgende Schritte durchlaufen:
- Auswahl
eines Fahrzeugs oder einer Baureihe (Alle Fahrzeuge sind
nach Modell, Modelljahr und Seriennummer klassifiziert.)
- Auswahl
der entsprechenden Baugruppe und des Informationsbereichs
- Auswahl
des Textbausteins über das Inhaltsverzeichnis
- Aufrufen
des integrierten SGML-Editors, der die Links zu anderen
Objekten (z.B. Tabellen, Grafiken) anzeigt
- Modifikation
des Textes und/oder der Hyperlinks
- Anpassen
der Struktur per Drag and Drop innerhalb der Hierarchieanzeige
Bei
Änderungen des Teile-Kataloges IPC (Integrated Parts
Catalogue) führt der Autor folgende Schritte durch:
- Auswahl
eines Fahrzeugs oder einer Baureihe
- Auswahl
der Baugruppe und des Informationsbereiches
- Auswahl
des IPC-Frames
- Selektieren
des Hotspots auf der Grafik oder in der Positionstabelle
- Doppelklick
auf Position eröffnet einen Dialog mit Attributen,
die geändert werden können
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Selektion
im Teilekatalog
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Editieren
im Teilekatalog
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Datenmanagement
und Intranet-Anschluss
Die
Datenmanagement-Funktion einschließlich Objektattributen,
Link-, Status-, Workflow-, Versionen- und Variantenverwaltung
sowie Export wird vom CSC-eigenen System OME (Object Management
Engine) geleistet, das auf einer Oracle-Datenbank unter ODBC läuft.
Alle Daten (inklusive Inhaltsverzeichnis), die im Prozess der
CD-ROM-Erstellung verwendet werden und zuvor durch die Export-Tools
aus den IETIS-Daten automatisch exportiert wurden, sind in HTML
vorhanden und stehen damit auch im Intranet zur Verfügung.
Rolls-Royce begrenzt aus Sicherheitsgründen den Zugriff zu
diesen Daten auf einen engen internen Benutzer-Kreis.
Mit
einem von CSC Ploenzke entwickelten, semi-intelligenten Tool lassen
sich auch Altdaten (so genannte Legacy-Daten) für ältere
Fahrzeuge aus den Jahren 1991 bis 1997 in das System übernehmen.
Diese Altdaten sind ebenfalls mit den IETIS-Autorentools modifizier-
und aktualisierbar und nun auch Bestandteil der entsprechenden
CD-ROM.
Für
die weitere Entwicklung hat sich das Rolls-Royce-Team um Alan
Sockett die Integration mit dem CAD-System CATIA und die Übernahme
von Konstruktionsdaten vorgenommen. Des weiteren ist angestrebt,
die Terminologie in den Datenbanken verstärkt zu kontrollieren
und zu vereinheitlichen sowie die aufwendigen Übersetzungen
in einem Multi-Doc-Projekt so weit wie möglich zu automatisieren.
Ergebnis: 40 Prozent weniger Kosten
Das
neue Redaktionssystem IETIS verkürzt bei Rolls-Royce Motor
Cars die Produktionszeit der technischen Dokumentation von 16
auf 4 Wochen was der üblichen Produktionszeit eines
Rolls-Royce oder Bentley von 28 Tagen entspricht. Ingesamt konnte
das Management eine Kostenreduzierung von ca. 40 Prozent verzeichnen.
Kein Wunder, dass die neuen Inhaber der traditionsreichen Automobilmarken
von dem Redaktionssystem beeindruckt waren, wie Alan Sockett stolz
berichtet. 
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