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Aktuelle Artikel und Nachrichten rund um die technische Dokumentation finden Sie im Nachfolgemagazin der doculine news, den transline tecNews
Trends
im Markt für Document Related Technologies (Teil 1)
Artikel
erschienen in
Ausgabe Dezember 2000
Von
Ulrich Kampffmeyer
Inhaltsübersicht:
Dokumentenmanagement
hat sich zu einer Basistechnologie entwickelt und wird immer mehr
Allgemeingut. Die Funktionalität findet sich inzwischen in
allen Arten von Anwendungen wieder überall dort, wo
es darum geht, unstrukturierte Informationen zu erfassen, zu verwalten,
zu erschließen und zu reproduzieren.
Reine
Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) befinden sich bereits auf dem
Rückzug. Die Anwender legen immer mehr Wert darauf, dass
sich die Funktionalität direkt in die Anwendungen, mit denen
sie ständig arbeiten, integrieren lässt. Die bekannten
Funktionen von DMS finden sich so in kaufmännischer Software,
in Bürokommunikations- und Groupware-Lösungen, in CAD-Anwendungen
und zahlreichen anderen Applikationen wieder. Eigentlich hat damit
Dokumentenmanagement sein Ziel erreicht: Es ist Bestandteil der
Datenverwaltungs-Infrastruktur.

Der Markt im Umbruch
Die
Anbieter reagieren auf diesen Wandel: Einige positionieren sich
bereits vollständig als E-Business-Unternehmen neu. Gute
Beispiele hierfür sind FileNET, einer der Pioniere in diesem
Umfeld, und TIBCO. Andere bieten Komponenten an, als nachgeordnete
Dienste, als so genannte Engines oder als Module, die Anwendungen
erst möglich machen. In diesem Marktsegment haben inzwischen
fast alle Anbieter etwas zu bieten von ACS und asOne über
CE und SER bis zu Staffware und Win!DMS. Hersteller wie A.I.S.
integrieren die Funktionalität gleich ins Betriebssystem.
Andere Anbieter setzen auf Module, die mit geringem Aufwand standardisiert
in das IT-Umfeld des Anwenders integriert werden. Zu den typischen
Anbietern gehören hier ACS, Autodigit, iXOS und andere. Daneben
positionieren sich mit gleichem Anspruch spezielle Lösungen
wie Call-Center-Management-Software (CCM), Costumer-Relationship-Management-Anwendungen
(CRM) oder Supply-Chain-Management-Applikationen (SCM). Aber auch
an vorgefertigten Branchenlösungen fehlt es nicht
in diesem Umfeld profilieren sich z.B. ACS, CE sowie SER mit ihrer
Domea-Lösung.
Der
Druck auf die Branche kommt aus verschiedenen Richtungen: Große
Anbieter wie Microsoft oder Lotus haben inzwischen ihre Portfolios
um die Dokumentenmanagement-Funktionalität ergänzt.
Besonders Lotus bietet inzwischen Dokumentenmanagement-, Workflow-
und Archivierungs-Komponenten aus einer Hand. Noch wichtiger ist
jedoch der Konkurrenzdruck, der durch Web-Portale, Content Management
und E-Business erzeugt wird. Hier kommen völlig anders geartete
Lösungskonzepte zum Tragen, die durch die Architektur, die
Standards und die Formate von webbasierten Lösungen erforderlich
sind. Es entstehen auch völlig neue Nutzungsvarianten wie
z.B. die Bereitstellung von Web-Archiven, Dokumentenverwaltungs-Lösungen,
Groupware oder Workflow bei Providern das so genannte ASP
(Application Service Providing) oder DMCO (Document Management
Complete Outsourcing). Der Anwender benötigt keine aufwendigen
eigenen Installationen mehr, sondern kann beim Provider seine
Dokumente ablegen und bei Bedarf recherchieren. Auch neue technologische
Ansätze im Umfeld des Wissensmanagements mit automatischer
Klassifikation, intelligenten Retrieval-Ansätzen und digitaler
Signatur tragen zur Veränderung des Marktes bei.
Zukünftig
wird sich vieles im Markt nur noch um das neue Schlagwort E-Business
drehen, das herkömmliche Architekturen und Nutzungsmodelle
in Frage stellt. Bisher eigenständige dokumentenorientierte
Lösungen werden zu nachgeordneten Diensten, die über
Portale im Intranet, Extranet oder Internet erschlossen werden.
Die Preise purzeln
Die
Vergleichbarkeit von Funktionalität und Preis bleibt bei
diesen neuen Strategien auf der Strecke. Der Anwender kann sich
nur schwer im Wirrwarr der Fachbegriffe und Marketing-Aussagen
zurechtfinden. Die Preise für spezielle Branchenlösungen
sind häufig günstiger als die Listenpreise für
die enthaltenen Einzelmodule. In Realisierungsprojekten werden
die Lizenzpreise sowieso jedes Mal neu verhandelt obwohl
sie häufig nur einen geringen Anteil der Gesamtprojektkosten
ausmachen. Unterschiedliche Preismodelle tragen zur Verwirrung
bei: Site-Lizenzen, Server-Lizenzen, Client-Lizenzen nach Anzahl
der gleichzeitig angemeldeten Anwender oder installierter Client-Software,
Preise nach Anzahl der gespeicherten Dokumente oder Kapazität
des Archivs in Gigabyte, Unternehmenslizenzen, Pay-per-view-Lizenzen
(Abrechnung nach Anzahl der angezeigten Dokumente), Leasing mit
oder ohne Hardware, Komplettpreise inklusive Beratung und Installation,
Anrechnung vorhandener Software bei Ablösung, gestufte Rabatte
nach Anwenderzahl usw. Preis-/Leistungsvergleiche lassen sich
daher nur aktuell und auf die zu lösende Problemstellung
bezogen durchführen.
Der
Trend ist jedoch deutlich: Die Preise verfallen. In dem Maße,
wie Standard-Softwareanbieter ihre Portfolios um eine Dokumentenmanagement-Funktionalität
ergänzen oder gar Linux-Anwendungen nahezu kostenlos verfügbar
werden, sinken die Preise zunehmend. Dokumentenmanagement wird
hierdurch auch für den Mittelstand erschwinglich.
Für
die Anbieter wird die Kalkulation hingegen immer schwieriger.
Denn es muss die langfristige Verfügbarkeit der Lösung
sichergestellt werden, damit auch in Jahren der Anwender seine
Informationen nutzen kann. Ein Großteil der Ressourcen und
des Kapitals wird hierdurch gebunden, so dass bei kleineren Software-Herstellern
häufig nicht mehr genügend Mittel und Mitarbeiter vorhanden
sind, um neue innovative Produkte oder Zusatzmodule auf den Markt
zu bringen. Die große Zahl der heute noch im Umfeld Dokumentenmanagement
vorhandenen Anbieter wird sich daher in den kommenden Jahren drastisch
reduzieren.
State of the Art und Zukunft
Neue
Begriffe und Strömungen prägen den Markt Integration
in Telekommunikations-Lösungen, tausendundein Slogan mit
"e-" oder "@", CRM, SCM... eigentlich müssten die
Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen dankbar sein, dass
durch die Neudefinition des Marktes als Document Related Technologies
(DRT) das Spektrum erheblich erweitert und die bisherigen Trennungen
in einzelne Disziplinen aufgehoben wurden. Zu DRT rechnet man
heute:
- Internet,
Intranet und Extranet
- Dokumenten-,
Workflow- und Wissensmanagement
- E-Commerce
und Digital Signatures
- Document
Input, Distribution und Storage
- OCR,
ICR & Pattern Recognition
- Databases,
Data Warehouses und Retrieval Engines
- Imaging
und Multimedia
- Archival
und Records Management
- Secure
Communication und Unified Messaging
- Groupware
und Office Solutions
- Forms
und Output-Management
- Middleware
und Componentware
- Content
Management und Content Distribution
Diese
neuen Facetten zeigen die Entwicklung der Produkte auf, die in
den folgenden Abschnitten angelehnt an die bisherige Aufteilung
der Marktsegmente einmal näher betrachtet werden sollen.
Elektronische Archivierung
Die
elektronische Archivierung ist der Ursprung des Dokumentenmanagements.
Die Nutzung spezieller, nur einmal beschreibbarer optischer Speichermedien
war der Geburtshelfer. Die Architektur der meisten Lösungen
basiert auf dem Referenz-Datenbankmodell, bei dem in einer Indexdatenbank
auf die separat gespeicherten Dokumentobjekte verwiesen wird.
Das Überleben dieses Marktsegmentes wird derzeit durch die
Massen der zu speichernden Objekte und die rechtlichen Anforderungen
an eine revisionssichere, unveränderbare Speicherung der
Dokumente gesichert.
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Elektronische
Archivierung
(Records Management)
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State
of the Art 1999
Merkmale und Eigenschaften der Produkte
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State
of the Art 2001
zusätzliche zukünftige Merkmale und Zusatz-Module
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eigenständige
Anwendungen; Integration in operative Anwendungen
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nachgeordnete
Dienste
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Host-
und/oder Client-Server-basiert
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Web-Server-basiert
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lokale
und zentrale, eigenständige Lösungen
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verteilte
Systeme, ASP- und DMCO-Lösungen, gemischt zentral/dezentral
verteilte Systeme; Web-Space-Archive
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eigene
Clienten für Scannen, Indizieren, Recherchieren im
Client-Server-Umfeld; View-Module für das Enabling
für Client-Server und Browser
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Integration
in kaufmännische Lösungen, Groupware, Office und
andere Anwendungen; Enabling-Module auf Browser- und Applet-Basis
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SQL-
und Volltext-Datenbanken
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Meta-Datenbanken,
Lokalisierer, Agenten, Suchmaschinen, objektorientierte
Datenbanken; zentrale Master-Index-Datenbanken
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eigene
Benutzerverwaltung, Download aus Host-Benutzerverwaltungen
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Nutzung
von LDAP und an X.500 angelehnten Directory Services
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Scan-Clienten,
mehrstufige Scan-Strecken
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hochautomatisierte,
spezielle Subsysteme mit Workflow-Funktionalität
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manuelle
Indizierung mit freier Eingabe, Auswahllisten und Prüfung
gegen vorhandene Stammdaten, Barcode, OCR/ICR
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automatische
Klassifikation und Indizierung, selbstlernende Systeme,
Integration von Thesaurus-Navigations-Anwendungen
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COLD,
Listenarchivierung, Hintergrund-Layout-Management
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Web-Publishing
und Output-Management
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Office-Produkte-Anbindung;
Schnittstellen zu Exchange und Notes
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Integration
in Groupware wie Outlook, Exchange, Notes, Domino und webfähige
Internet-Office-Anwendungen
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SAP-Anbindung
über Archive-Link
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weitere
Standard-Schnittstellen zu beliebigen Anwendungen
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TIFF
und PDF: Formate bei der Speicherung
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neue
Formate für Farbbilder, Multimedia, Container; XML
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digitale
optische Speicher 5 º" WORM und CD
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Festplatten,
Festkörperspeicher, DVD und holographische Medien
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Scan-Outsourcing
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komplettes
Archiv-Outsourcing mit Nutzung über Web (DMCO); Kombination
von ASP-Lösungen mit Inhouse-Lösungen
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Klassisches
Dokumentenmanagement
Das
klassische Dokumentenmanagement bietet Lösungen, die im Wesentlichen
die Unzulänglichkeiten hierarchischer File-Management-Systeme
datenbankgestützt ausgleichen. Sie sind durch die Erweiterungen
von kaufmännischen Anwendungen wie SAP, Exchange von Microsoft
und besonders Lotus Notes/Domino erheblich unter Druck geraten.
Viele Eigenschaften der Produkte finden sich heute in Standard-Softwarepaketen
wieder. Reservate tun sich für die herkömmliche Technologie
in bestimmten Branchen wie der Pharma-Industrie sowie für
spezifische Anwendungen in der Produktdokumentation auf.
Dokumentenmanagement-Lösungen
werden häufig bereits in Kombination mit der Archivierung
angeboten. Hierdurch kann der gesamte Lebenszyklus eines Dokumentes
von der Entstehung über die Unterstützung des Bearbeitungsprozesses
bis zur Langzeitarchivierung unterstützt werden.
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Klassisches
Dokumentenmanagement
(Document Management)
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State
of the Art 1999
Merkmale und Eigenschaften der Produkte
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State
of the Art 2001
zusätzliche zukünftige Merkmale und Zusatz-Module
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eigenständige
Anwendungen
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nachgeordnete
Dienste
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Client-Server-basiert
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Web-Server-basiert
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lokale
und zentrale, eigenständige Lösungen
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verteilte
Systeme, ASP- und DMCO-Lösungen, gemischt zentral/dezentral
verteilte Systeme
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eigene
Clienten indizieren, navigieren, recherchieren im Client-Server-Umfeld;
View-Module für das Enabling für Client-Server
und Browser
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Integration
in kaufmännische Lösungen, Groupware, Office und
andere Anwendungen; Enabling-Module auf Browser- und Applet-Basis
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diverse
Verfahren der elektronischen Unterschrift
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digitale
Signatur nach europäischer Richtlinie
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eigene
Repositories und Datenbanken in Verbindung mit SQL- und
Volltext-Datenbanken
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Meta-Datenbanken,
Lokalisierer, Agenten, Suchmaschinen, objektorientierte
Datenbanken, XML-basierte Datenbanken
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eigene
Benutzerverwaltung, teilweise mit Download aus Host-Benutzerverwaltungen;
Kombination mit herkömmlichen Netzwerk-Berechtigungssystemen
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Nutzung
von LDAP und an X.500 angelehnten Directory Services
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Integration
E-Mail und Fax
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Integration
beliebiger Objekte aus verschiedenen Umgebungen, Multimedia
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Check
in/Check out, Versionierung
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Rendition
Management
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Notebook-Anbindung
mit Konsolidierung
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Konsolidierung
Offline-, Nearline- und Online-Dokumentenbestände
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manuelle
Indizierung mit freier Eingabe, Auswahllisten, Thesauri
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automatische
Klassifikation und Indizierung, selbstlernende Systeme,
Integration von Thesaurus-Navigations-Anwendungen
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LAN-/WAN-basiertes
Management von strukturierten Informationssammlungen (Publikationen,
Handbüchern etc.)
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Web-Publishing,
Output-Management mit direkter Verteilung, Workflow
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Office-Produkte-Anbindung;
Schnittstellen zu Groupware und Workflow für Kommunikation
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Integration
in beliebige Anwendungen; Basiskomponente für Wissensmanagement-Anwendungen
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ASCII,
Ursprungs- und eigenständige Formate bei der Speicherung
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XML,
HTML, neue Formate für Farbbilder, Multimedia, Container;
Konverter
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Anbindung
an Archiv-Systeme
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komplettes
DMS-Outsourcing mit Nutzung über Web; Kombination von
ASP-Lösungen mit Inhouse-Lösungen
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Ausblick
Mehr
zu den aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten Workflow, Wissensmanagement
und Content Management erfahren sie im zweiten Teil des Beitrages,
der in der kommenden Ausgabe Januar 2001 der doculine news erscheinen
wird.
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Glossar
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Applet:
webbasierte Applikation, die im Browser ausgeführt
wird
ASP:
Application Service Providing
B2B:
Business to Business
B2C:
Business to Consumer
B2E:
Business to Employee
CCM:
Call Center Management
CMS:
Content Management System
COLD:
Computer Output on Laser Disk
CRM:
Customer Relationship Management
CRS:
Clearing Right Systems
DMCO:
Document Management Complete Outsourcing
DMS:
Dokumentenmanagement-System
Domea:
Standardisierungsvorhaben der öffentlichen Verwaltung
des KbST
DRT:
Document Related Technologies
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Engine:
Steuerungs- und Ausführungskomponente eines Workflowmanagement-Systems
ICR:
Intelligent Character Recognition
LDAP:
Lightweight Directory Access Protocol
MMCRS:
Multi Media Clearing Right System
Nearline:
netzlastabhängige Verarbeitung
OCR:
Optical Character Recognition
Profiler-Software:
stellt die Profile für nutzerabhängige Aufbereitung
und Bereitstellung von Informationen zur Verfügung
Recognition:
Erkennung von Daten und Informationen
SCM:
Supply Chain Management Unified Messaging: einheitliche
Bereitstellung von Informationen über verschiedene
Medien
Web-Space-Archiv:
Archivierung von Informationen und Dokumenten über
das Internet (siehe ASP)
WORM:
Write Once Read Many (optisches Speichermedium)
X.500:
Directory Service Spezifikation nach ITU (International
Telecommunication Union)
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