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SCHEMA und Docware besiegeln Partnerschaft
Artikel erschienen in
Ausgabe Oktober / November 2002
Die SCHEMA
GmbH und die Docware
GmbH haben einen Partnervertrag unterschrieben. Durch die
Zusammenarbeit von SCHEMA und Docware können Unternehmen
ihre elektronischen Teilekataloge mit ihren technischen Dokumentationsunterlagen
kombinieren. So entsteht eine Lösung, die Anwendern sämtliche
relevanten Informationen wie Anleitungen, Ersatzteillisten, Pläne
und Preise in nur einer Systemumgebung zur Verfügung stellt.
Via XML erfolgt eine direkte Korrespondenz zwischen dem Redaktionssystem
SchemaText von SCHEMA und dem PARTS-SERVICE-SHOP von Docware.
Das Redaktions- und Content-Management-System SchemaText ist
eine objektorientierte Lösung zum Erstellen komplexer Dokumentationen
oder Informationsnetze (Hypertexte). Durch medienneutrale Datenhaltung
ermöglicht SchemaText so genanntes Single Source Publishing.
Das heißt, die verwalteten Inhalte lassen sich nach Bedarf
in Form von Print- und CD-ROM-Publikationen oder als Web-Seiten
ausgeben.
Der PARTS-SERVICE-SHOP ist eine Familie von individuell konfigurierbaren
Standardsoftware-Produkten. Er ermöglicht die schnelle und
einfache Aufbereitung und Verarbeitung komplexer Service-, Produkt-
und Ersatzteilinformationen für die Erstellung elektronischer
Ersatzteilkataloge und Service-Informationssysteme. Diese können
automatisiert und ohne Zwischenschritte über die Medien Papier
und CD ausgegeben und in das Intranet oder Internet eingebunden
werden.
Durch den Einsatz von SchemaText in Kombination mit dem PARTS-SERVICE-SHOP
ergibt sich für den Anwender der Vorteil, dass er die Informationen
nicht mehrfach generieren und pflegen muss. Er kann sie sowohl
innerhalb seiner technischen Dokumentation als auch im elektronischen
Ersatzteilkatalog nutzen. Idealerweise würde er beispielsweise
mit Hilfe der technischen Dokumentation online an seiner Maschine
arbeiten und im Fall einer Identifizierung eines defekten Teiles
direkt aus dem elektronischen Teilekatalog die Bestellung tätigen.
Der Einbau erfolgt dann wieder mit Hilfe der technischen Dokumentation.
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